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TYTO

03 · Die Lösung aus einer Hand

TYTO – ein Lieferant für die gesamte Rechtskette.

Sie hört alles. Sie sendet nichts. Sie greift nicht an.

  1. 01

    Erkennen

    Akustik, Funk, Remote ID, Kamera. Auch Drohnen, die nicht funken.

  2. 02

    Bestätigen

    Alarm erst bei zwei Quellen. KI filtert Vögel.

  3. 03

    Alarmieren

    Voralarm aufs Handy, Leitstelle 24/7 nur bei sicherer Erkennung.

  4. 04

    Melden

    KI schreibt die 24-h-Meldung ans BBK, ein Mensch gibt frei.

  5. 05

    Nachweisen

    Nachweismappe auf Knopfdruck, zurück in die Risikoanalyse.

Vor Ort: bewährte Sensorik, zugekauft und von uns zu Hub, Sense-Einheiten und Kamera integriert.

Das Herz: unsere eigene Software für Sensorfusion, KI und Plattform, gehostet in Deutschland.

Akustik speichert nie Ton, nur Merkmale · Leitstelle nach DIN EN 50136 · offene Schnittstelle SAPIENT (BSI Flex 335) für künftige Abwehr

02 · Das Problem · Warum Funk nicht reicht

Die gefährlichsten Drohnen funken nicht. Aber sie brummen.

  • Selbstbau

    Keine Remote ID, eigene Funkprotokolle. Für Detektoren mit Modell-Bibliothek unsichtbar.

  • Autonom

    Fliegt GNSS-Wegpunkte ab. Kein Steuersignal, kein Videolink.

  • Glasfaser

    Gesteuert über abgespultes Kabel, bekannt aus der Ukraine. Sendet nichts.

Die meisten Detektoren hören nur Funk. Genau diese drei Typen nutzt, wer es ernst meint.

Ein Rotorgeräusch lässt sich nicht abschalten. Darum hört die Eule mit.

Nahaufnahme eines Drohnenrotors im Gegenlicht.

IISS-Studie, Juli 2026 (via ZfK): Niedrig fliegende Drohnen ohne elektronische Kennung sind am schwersten zu verfolgen

02 · Das Problem · Die Lücke

Rechtssicher heißt heute: Beauftragung von vier Lieferanten.

  • Berater

    Risikoanalyse und Plan, einmal als Projekt.

    Fehlt: laufende Aktualisierung

  • GRC-Software

    Dokumente und Fristen.

    Fehlt: Bezug zur Technik vor Ort

  • Sensorik

    Erkennt Drohnen, oft sechsstellig je Standort.

    Fehlt: Meldung und Nachweis

  • Leitstelle

    Alarmiert rund um die Uhr.

    Fehlt: die Behördenmeldung

  1. Alarm
  2. Vorfallakte
  3. Meldung in 24 h
  4. Nachweis
  5. Risikoanalyse

Diese Kette verlangt das Gesetz.

Sensorik-Preise nach öffentlichen Angaben 2026: Security Airline 120–250 Tsd. €, Droniq ab 49 Tsd. € je Standort

03 · Die Lösung · Das Produkt

Drohnenschutz zum Preis eines Mittelklassewagens.

Paket 1 · Pflicht

einmalig je Standort
39.900 €
monatlich je Standort
450 €

Akustik, Funk, Remote ID, Tag-Kamera. Ein Mensch bestätigt, Leitstelle auf Knopfdruck.

Paket 2 · Schutz 24/7

einmalig je Standort
79.900 €
monatlich je Standort
890 €

Plus Wärmebild und Funkpeilung. Leitstelle automatisch alarmiert, auch nachts.

Je Betreiber

einmalig: Einrichtung und Risikoanalyse
14.900 €
monatlich: Plattform
750 €

Alle Pflichtmodule, Rechts-Updates, KI-Assistent. Einmal je Betreiber, egal wie viele Standorte.

Die Pflicht endet nie.

Alle Preise netto · Standortpakete inkl. Installation und Leitstellen-Einrichtung

06 · Wettbewerb

Alle bauen Puzzleteile. Wir das Bild.

KriteriumTYTODedroneDroniqSecurity AirlineGRC, Berater
Pflichten nach DachgesetzkomplettneinneinKonzept, Auditnur Dokumente
Akustik für funkstille Drohnenjedes PaketOptionneinneinnein
Leitstelle im PaketjaSchnittstelleAlarmierungja, VdSnein
Daten nur in DeutschlandjaUS-KonzernCloudk. A.je nach Tool
Preis je Standort40–80 Tsd. €6–7-stelligab 50 Tsd. €120–250 Tsd. €10–75 Tsd. € / Jahr

Burggraben: Jeder echte Alarm wird automatisch Vorfallakte, Meldung und Nachweis. Hardware kann man nachbauen, die Verbindung zur Pflicht ist der Wert.

Öffentliche Angaben, Stand Oktober 2026: Herstellerseiten Droniq, Security Airline, Dedrone/Genetec; orbiq GRC-Vergleich 2026 · k. A. = nicht öffentlich genannt